· 

Im Lichte der Asuras

Opfergang des Karmischen und das ewige Licht in uns

 

Gemäß der Wissenschaft vom Geist sind ausschließlich wir Menschen der vermittelnde und auch handelnde Ausdruck der lichten wie auch der dunklen Kraft. Dabei wird Widersacher-Kraft aus geistiger Schau heraus vornehmlich als etwas gesehen dabei, das in seinem Ursprung meist einmal etwas Gutes gewesen ist und das, wenn auch meist zur „falschen Zeit am falschen Ort“ wirkend, gerade dann auch seine spezifische Aufgabe zu erfüllen hat.

Wir nehmen die Eindrücke im Außen wahr und machen sie uns zu eigen –  in unserer Seele. Dort werden sie durch unser Ich-Bewusstsein verwandelt und finden dann wiederum ihren einmaligen Ausdruck in der Welt durch unser ganz individuelles Handeln.

 

Je nachdem, aus welchem Wesensglied aus uns heraus der lebendig gewordene Eindruck in unserer Seele seinen Weg als eigener Ausdruck zurück in die Welt findet, sind wir Schöpfer oder nicht. Handeln wir im Sinne der guten Kräfte oder die der Widersacher.

Dort wo sich die Eindrücke der Außenwelt aber auch unsere Erinnerungen in uns widerspiegeln, ist die Barriere hin zum „Bösen“ in uns zu sehen. Das mag vielleicht erschrecken im ersten Moment, doch man muss diese Begrifflichkeit des Bösen weiter fassen, so wir denn in diesem Bezug auch unser Handeln aus dem (un-)bewussten Egoismus heraus mit einbeziehen müssen. Es geht auch nicht um Moral im weitläufigen irdischen Sinn sondern vielmehr darum, zu verstehen, warum die Dinge durch uns Menschen in der Welt geschehen und wohin wir uns angesichts des Guten und Schlechten in der Welt orientieren können.

 

Und da sind wir auch bei dem wahren geistigen Sinn dieser Polaritäten, die uns das Leben – nicht nur auf der Erde sprichwörtlich zur Hölle machen oder wo wir Glückseligkeit erfahren können.

Dieses Böse ist also immer in uns – hinter, wie es Rudolf Steiner ausgedrückt hat, dem so genannten Erinnerungs-Spiegel. Dort wo das, was wir mit den Sinnen aufnehmen, von uns wieder zurückgeworfen wird in die Welt. Im Unbewussten bleibt es also dieses Dunkle in uns, hinter diesem Spiegel, in den Tiefen unserer Seele. Es ist dies ein Bild für etwas Geistiges. Man darf sich das Böse in diesem Bild nicht als manifest vorstellen –  es ist vielmehr das Unbekannte, das Ich- und noch Formlose in uns, bei dem wir nicht wissen, wie wir es zukünftig zu gestalten haben und wie es seinen Ausdruck durch uns in den Welten findet.

 

Unsere Aufgabe als Kinder Gottes ist es nun nicht primär, dieses Dunkle zu verwandeln, sondern unsere Aufgabe im irdischen Leben ist es einzig, Bewusstsein ganz zu uns selbst zu erlangen. Es macht keinen Sinn, Schöpfer zu sein, wenn der Schöpfer nicht weiß, in welchem Namen er erschafft. Und es macht auch keinen Sinn in einer Welt Schöpfer zu sein, von der er sich nicht ausmachen kann, wie diese Welt – auch im Geistigen – eigentlich beschaffen ist.

Zu wahrer menschlicher Erkenntnis gelangen wir zunächst dann, wenn wir in unserer Bewusstseins-Seele, wo das Ich am stärksten wirkt, zwischen Gut und Böse im Außen unterscheiden können. Und es ist ein sehr zuverlässiger Weg wenn man bedenkt, wir haben all das, was wir in Auswirkung im Außen erleben, konsequenterweise als formlosen Keim in uns selbst. Dieser Wille zur Unterscheidung ist zudem ein ganz besonderer, ja, heiliger Kraftakt, den man nicht genug schätzen kann wenn man die Dinge geistig betrachtet. Wir bekommen das, wenn auch oft unbewusst(!), in unserem Leben immer wieder eindrucksvoll gezeigt, wenn wir uns in bestimmten Situationen besonders anstrengen und entsprechend dieser Leistungen mal umso reicher und mal weniger belohnt werden durch das Leben.

 

Wenn unser Ich, durch das im besten Fall immer der göttliche Geist wirkt, aktiv ist, erhalten wir nicht nur den Erinnerungs-Spiegel in uns, sondern wir holen dann das Nicht-Sichtbare hinter diesem Spiegel in uns nach vorne, vor unser Ich. Wir erreichen zweierlei dadurch – wir verwandeln nicht nur uns selbst sondern auch dadurch letzten Endes die Welt in der wir leben. Und wir verwandeln so auch jene erdnahen Sphären, durch die wir gehen zwischen Geburt und Tod und zwischen Tod und Geburt. Dort wo die Seelen verweilen, die den Weg des Bewusstseins zu sich selbst auf der Erde einst nicht finden konnten.

 

Gerade in der heutigen ganz besonders bewegten Zeit aber, wo wir wegen der immer widersprüchlicher erscheinenden Ereignisse nicht mehr wirklich zwischen „Gut und Böse“ unterscheiden können, sollten und, ja, müssen wir uns die Frage stellen, wie denn nun das Formlose aus den Untiefen der menschlichen Seele nun seinen Weg nach draußen in die Welt findet um dort wirklich als Böses oder als Widersacherkraft zu wirken.

 

Und hier kommen, außer uns selbst, noch ganz bestimmte andere Wesenheiten ins Spiel, über die ich sprechen muss. Wesenheiten, die in ihrem Ursprung einmal lichte Wesen gewesen sind und die sogar an unserer eigenen Schöpfung beteiligt waren – die einst an unserem Ich mitgearbeitet haben. Die Rede ist von den Asuras, von den zurückgebliebenen Geistern der Persönlichkeit, den Urengeln – auch als Archai den Eingeweihten bekannt.

Diese Archai hatten vor unvorstellbar langer Urzeit dann ihre Entwicklung durchgemacht, als wir Menschen noch im All-Bewusstsein, in Trance, zunächst begonnen hatten, an den geistigen Grundlagen für unsere heutigen Gliedmaßen zu arbeiten. Wir waren sozusagen im allerersten geistigen Bewusstseins-Stadium, in der menschlichen Urschöpfung, da haben die Urengel ihre bewusste Ich-Entwicklung durchgemacht. Da gab es die Erde, wie wir sie heute kennen, in jener ersten Urform, die man als Wärmeäther bezeichnet in der Geisteswissenschaft. Sie wird da als Alter Saturn beschrieben.


Alle geistigen Wesenheiten, die heute in den höheren Stufen der himmlischen Hierarchien wirken und herrschen, haben jeweils in einer anderen vorhergehenden Zeit das an Entwicklung durchgemacht, was wir Menschen heute auf der Erde durchmachen.

In mancher dieser Entwicklung höherer geistiger  Wesen, sind also manche von ihnen zurückgeblieben. Die wirken dann in zukünftigen Zeiten als Widersacher-Wesenheiten. Auch bei uns Menschen wird das auf ganz eigene auf unsere Entwicklung bezogene Art und Weise passieren in sehr ferner Zukunft. Von dieser Gegebenheit wurde sehr bildhaft eindringlich in der Offenbarung des Johannes geschrieben.

 

Jetzt ist noch etwas wichtig zu verstehen. Nichts geschieht ohne eine entsprechende Zusammenwirkung von Kräften und den jeweiligen Wesenheiten dahinter – dieses Phänomen kennen wir recht gut aus den Naturwissenschaften, sehr eindrucksvoll beispielsweise aus der Atomphysik. Weder das Schöpferische noch das Zerstörerische kommt zustande wenn nicht die entsprechenden Wesenheiten, wenn nicht die entsprechenden geistigen Kräfte und auch elementaren Gegebenheiten dafür zusammentreffen.

 

Die Asuras, die heute auf dem Mond leben, sind für sich gesehen relativ harmlos. Sie erfüllen sogar im Guten eine sehr wichtige Aufgabe, nämlich uns Menschen beim morgendlichen Erwachen wieder in unseren physisch ätherischen Leib zurück zu verhelfen.
Erst wenn sich ein Mensch in der heutigen Entwicklung aus den dunklen unbewussten Ebenen seines Seelenerlebens heraus für das Böse entscheidet, erst dann heften sich die Asuras als dunkle Mächte an ihn und entfalten ihre wahrhaft schreckliche Wirkung. Sie sind die kritische Masse dafür, dass das Böse in seiner schrecklichsten Form seinen menschlichen Ausdruck finden kann auf der gegenwärtigen Erde. Die Asuras stehen für das, was sich in letzter Konsequenz im Schwarzmagischen auslebt. Hierzu habe ich bereits in diesem  Blog geschrieben – die Welt des schwarzen Magiers ist die Hölle auf Erden, in der es nur Schmerzensqualen und Tod für die Opfer gibt und wo es für diejenigen, die sich einmal auf diesen Pfad des Auslebens ihrer niedersten Triebe und Handlungen begeben haben, keinerlei Rettung mehr im geistigen Sinne zu geben scheint.

Denn, wie im Guten sich die Archai – sie leben heute in der Venus-Sphäre – für die lichte Kraft unseres Ich mitverantwortlich zeigen, so vernichten die Asuras das Ich. Sie reißen, wie übersinnliche Raubtiere, Stück für Stück, Ich-Anteile aus ihren menschlichen Opfern heraus und werfen sie, für immer verloren, in jene dunkle erdnahe Sphäre, der so genannten Erdenschlacke, die auch die Achte Sphäre genannt wird. Aus dieser Sphäre gibt es zunächst keinerlei Entkommen.

 

Was passiert nun im Menschen, der selbst vielleicht kein dunkler Eingeweihter ist aber in den Bannkreis von so einem dunklen Magier gerät, der ganz bewusst dem Licht entsagt hat. Nun, er entsagt auch dem Licht. Wenn auch noch ganz unbewusst. Manch einer kennt das aus den Jahren, in denen er als junger Mensch durch die eine oder andere Ausschweifung jene Grenzen ausgelotet hat, die die irdische und gleichermaßen auch übersinnliche Welt, auch in einem selbst, in gewisser Weise moralisch ethisch abzeichnet. Irgendwann im Verlauf des Lebens tritt das aber Bewusste Ich  in den Vordergrund und wir sollten uns dann sehr wohl klar sein über die Konsequenzen unseres Handelns.

Dunkle Eingeweihte wissen sehr genau um diese Gegebenheiten, so wie es auch lichte Eingeweihte wissen. Die dunklen Magier aber manipulieren unbewusste meist hilflose Menschen für ihre Zwecke und schaffen gleichzeitig die nötigen äußeren Bedingungen, in denen sich ihre menschlichen Opfer ganz ihren ureigenen Affekten, Trieben und Begierden hingeben können um sie dann mehr und mehr zu ihren dunklen Mit-Tätern machen zu können, um sie in ihrem Bannkreis halten zu können.

In dem unbewussten Ich-Menschen aber, den der Magier manipuliert, hat der Erinnerungsspiegel zumeist Risse. Gründe dafür können eigene unverarbeitete Traumata sein die sich im Verlauf des Lebens, da sie nie aufgelöst wurden, in seinem Leben akkumuliert haben.

Je weiter und intensiver er nun seinen Trieben nachgeht, auch weil die Voraussetzungen im Außen von der dunklen Seite aus dafür gegeben sind, umso mehr zieht sich sein Ich zurück und überlässt sich dann schließlich und letztendlich ganz selbst den Widersacherkräften. Denn mit dem Ich ist immer auch der freie menschliche Wille verbunden, der ebenfalls nach und nach schwindet. Dadurch, dass seine Empfindungsseele (auch Triebseele genannt), statt sein Ich nun das Regiment hat, ist er gezwungen, sein Leben darauf auszurichten, dass seine Begierden, und in diesem Fall dunklen Triebe, die nun unstillbar in ihm brennen, befriedigt bleiben. Von außen geistig gesehen, ist es dies die pure Hölle für jede menschliche Seele auf Erden, die den wichtigsten Regler für die menschliche Entwicklung verliert - ihr Ich.

 

Dieser arme Mensch könnte, um ein anschauliches Bespiel zu geben, ein erfolgreicher Schauspieler sein, der sich von einem lichten und freudvollen Leben allein über seine Rollen, beispielsweise als liebender Familienmensch oder eine andere Persönlichkeit die hohe menschliche moralische Werte vermittelt, sprichwörtlich nährt. Selbst aber in seinem wirklichen Leben hat er dieses Seelenerleben nicht, vielleicht auf Grund zurückliegender eigener tiefster traumatischer Erlebnisse in Kindheitstagen, die er nie verarbeitet hat. Dafür verdient er im Zuge seines beruflichen Erfolges sehr viel Geld, mit dem er sich im Grunde alles kaufen kann womit er sich seine brennende innere Leere zu füllen sucht. Dinge, die nur unmittelbar befriedigen, die die Triebseele direkt ansprechen wovon aber die Bewusstseinsseele nichts mehr mitbekommt, da sich das Ich mit seinem göttlichen Willen zurückgezogen hat. Gerade  unwissende und unschuldige Menschen, insbesondere Kinder, können in schwarzmagischen Kreisenals als solche „Dinge“ zur unmittelbaren Triebesbefriedigung gesehen, benutzt, missbraucht, gequält und auch getötet werden.  

 

Der Erinnerungs-Spiegel zerbricht bei diesem Menschen-Schauspieler, der sich der dunklen Macht verschrieben hat – aus welchen Gründen auch immer –  und selbst die leisesten glimmenden Lichtmomente des vergangenen Lebens beginnen in ihm zu erlöschen, werden mit jenen Teilen des Ich für immer verschlungen, derer die Asuras habhaft geworden sind.

Nun kann man sich dieses Einzelbeispiel auch auf mehrere Menschen bezogen vorstellen - auf eine Volksgruppe, auf ein Land und schließlich auf die gesamte Welt.

 

Es gibt und gab immer bewusste Menschen, die in geistiger Hinsicht die Verantwortung wahrnehmen, einfach weil sie das Mysterienwissen der Menschheit, der Planeten und des Kosmos für sich entschlüsseln konnten. Man spricht von ihnen als Eingeweihte. Je nachdem, in welche  Richtung – in das Lichte oder in das Dunkle hinein – diese Menschen, die Geschicke zu führen wissen, entscheidet es sich, ob das Leben dort in ihrem Wirkungskreis auf Schöpfung oder auf Vernichtung ausgerichtet wird. Je größer der Wirkungskreis dieser Menschen ist, desto mehr werden die einen Kräfte in die anderen Gegenkräfte  mit eingebunden. In unserer gegenwärtigen Entwicklung, da die Bewusstseins-Seele in uns erst zu erwachen beginnt, kann auch durchaus damit gerechnet werden, dass die lichten Kräfte von den dunklen Kräften missbraucht werden.
Bei diesem Umstand muss verstanden werden, dass der Schwarzmagier immer im Verborgenen bleiben muss, da die Tarnung auch von seinem Überleben abhängt. Und um sich zu tarnen, verwendet er gerne das Gute, das Lichte für diesen Zweck. So kann er sogar einer ganzen Volksgruppe im Grunde über das Gute, dass in diesen Volkes-Menschen stets auch wirkt, vortäuschen, dass es das Böse, geschweige denn ihn selbst als Initiator des Bösen, gar nicht gibt.

Wenn unser traumatisierter Schauspieler aus unserem Beispiel also in einer Weltstar-Rolle überzeugend einen wahrhaft guten Menschen mimt und sich als Ausgleich in seiner Freizeit an dunkelsten satanischen Ritualen beteiligt, hätte das zweierlei Wirkung: Einmal für ihn selbst und einmal für all diejenigen Menschen, die seinen Film ansehen und die sich mit dieser perfekt gespielten guten Figur identifizieren. Beide Systeme, so gegensätzlich sie auch sind in ihrer Gesinnung, erhalten sich gewissermaßen.
Doch das Ganze ist auf Sand gebaut. Weil das Licht immer das Raumgebende über dem Dunklen ist. Das Böse ist immer eine Variable einer Gleichung, bei der stets das licht Gute, die bedingungslose geistige Liebe als Ergebnis herauskommt.
Der Gut-Mensch merkt vielleicht, dass das, was er auf der Leinwand zu sehen bekommt, zwar in fühlbarer Hinsicht in Übereinstimmung mit ihm selbst ist, aber nur solange er diesen Film in Erinnerung behält. Im wahren Leben muss er nämlich vielleicht erkennen, dass das Gute und Schöpferische  nicht wirklich zum Zuge kommt, dass er dort nicht wirklich Herrscher eines eigenen selbstbestimmten Lebens ist.  

Und sobald das unbewusste menschliche lichte Wesen merkt, dass etwas nicht stimmt, dass es möglicherweise in etwas hinein gezogen wurde, das nicht in Übereinstimmung seines eigenen Ich-Erleben steht,  droht zugleich auch die Scheinkulisse, von der der Böse Mensch  abhängig ist, zu zerreißen. So erwachen wir schließlich unweigerlich an Ereignissen dieser Art weil sie niemals spurlos an uns vorbeigehen würden, denn das Lichte kann sich nicht ohne das Dunkle bemessen und umgekehrt. Allein hieraus erwachsen unsere willentlichen Entscheidungen in die Zukunft hinein, können wir in wahrem Bewusstsein zu den Weltenereignissen handeln.

 

Und hier sind wir wieder bei dem immer richtigen Ausspruch: „Wie im Makrokosmos so im Mikrokosmos. Denn die äußere Welt ist immer auch in uns – sei es aus dem noch traumhaften Erleben oder aus geistiger lichter und wacher Erkenntnis heraus zu sehen. Wir spüren das, wenn wir zum Beispiel Vertrauen in andere Menschen legen und erkennen können, dass wir nicht enttäuscht werden. Wir erleben es in der unmittelbaren Wirkung unserer Handlungen im Außen - im Umgang mit unseren Kindern, in der Partnerschaft oder im Beruf.

Hier liegen die Mysterien nicht nur von Gesetzmäßigkeiten von Ursache und Wirkung, von Lichtem und Dunklem direkt vor unseren Augen und in unseren Herzen –  hier liegt auch das Geheimnis der eigenen Unsterblichkeit verborgen. Wie jene der Archai, die sich entschlossen haben, an der Schöpfung teilhaftig zu sein und die der Asuras, die auf ihre wenn auch schreckliche  Art und Weise, so letzten Endes doch die menschliche Entwicklung voranbringen.

Dann, wenn wir mit unserem durch eigene Erkenntniskraft durchleuchteten Ich hinter unseren Seelen-Spiegel blicken können. Und das, ohne ihn zerbrechen zu müssen. Indem wir wach durch unsere eigenen Ängste und Unzulänglichkeiten gehen. Da erkennen wir den steten Geist- und Menschen-Verwandler in uns, der das Licht in alle Dunkelheit zu bringen vermag, der alles erlöst in sich und um sich herum, weil er erkannt hat, wer er ist im ewigen Wandel der Zeitenentwicklung und in allen Welten und in den Himmeln: Nämlich niemals endende bedingungslose schöpferische Geist-Liebe.

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Aktuelle Termine


NÄCHSTE AUFSTELLUNG

Termine folgen

NÄCHSTER OFFENER ABEND

Termine folgen

NÄCHSTER WORKSHOP:

Termine folgen

Veranstaltungen aktuell

Termine folgen